Bienenstiche und Wespenstiche

Natürliche Hausmittel bei Bienen- und Wespenstichen

Bienenstiche und Wespenstiche können vor allem für Allergiker gefährlich werden. Wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie an einer Insektengiftallergie gegen Wespen und Bienen leiden oder der Stich innerhalb kürzester Zeit enorm anschwillt, gehen Sie bitte direkt zum Arzt!




Bienen- und Wespenstiche: Behandlung

Wenn Sie eine Biene gestochen hat, stecken in dem Einstichloch noch der Stachel und die Giftblase. Entfernen Sie beides vorsichtig! Bei einem Wespenstich zieht die Wespe ihren Stachel wieder aus der Haut heraus. Auf diese Weise können Sie erkennen, ob es sich um einen Wespen- oder Bienenstich handelt, wenn Sie nicht gesehen haben, was Sie gestochen hat.

Kühlen Sie den Stich sofort! Das lindert die Schwellung und den Schmerz. Wenn der Stich sich entzündet oder die Schwellung nicht zurückgeht, können Sie auf Hausmittel wie Quarkwickel zurückgreifen, die kühlen und entzündungshemmend wirken. Lassen Sie den Quarkwickel bis er angetrocknet ist, auf dem Stich und heben Sie ihn dann vorsichtig ab.

Wespenstiche behandeln: Wärmen oder kühlen?

Sie können sich auch mit Hilfe eines sogenannten Stichheilers helfen: der Stichheiler erhitzt sich auf 50 Grad Celsius. Halten Sie ihn dann auf den Stich. Die Wärme bewirkt, dass die Eiweiße des Insektengifts zerfallen. Somit ist das Bienen- oder Wespengift unschädlich gemacht. Sie können auch in der Apotheke kühlende Gels kaufen, die den Juckreiz und die Schwellung verringern. Fragen Sie hierbei nach dem für Sie passendsten Produkt bei dem Apotheker Ihres Vertrauens.

Vorbeugung gegen Wespenstiche

Das wirksamste Mittel ist aber immer noch der richtige Schutz vor Wespen und Bienen. Wenn Sie in der Nähe von Bienen- oder Wespennestern leben, sollten Sie überlegen, ob Sie nicht einige Vorsichtsmaßnahmen treffen wollen.

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